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Der Pelletmarkt verhält sich im Winter erwartungsgemäß. Das heißt, der Preis steigt bei niedrigen Temperaturen zusammen mit der Nachfrage leicht. Erfahrene Pelletheizer haben darum im Sommer bereits für die Wintermonate vorgesorgt. Erfreulich sei 2020 der stabil niedrige Preis der kleinen Presslinge gewesen. Heizöl war im Schnitt umgerechnet auf den Wärmepreis 36,7 Prozent teurer als Holzpellets.
Wer trotzdem jetzt sein Pelletlager auffüllt, sollte auf das ENplus-Siegel achten, um qualitativ hochwertige Ware zu erhalten. Zertifizierte Händler listet die Webseite www.enplus-pellets.de.